Wandel wirksam
gestalten – für mehr Nachhaltigkeit.

Eine lächelnde Frau mit kurzen, lockigen Haaren trägt eine gelbe Sweatshirt und schwarze Hosen, steht vor weißer Wand.
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Ich bin überzeugt: Ein gutes Leben für alle auf dieser Erde ist möglich. Das Wissen dafür ist bereits vorhanden – jetzt gilt es, dieses Wissen sichtbar zu machen, zu verdichten und gemeinsam in die Umsetzung zu bringen. Genau dafür stehe ich mit meiner sozial-ökologischen Transformations-Forschung, der Moderation von Veranstaltungen, der Begleitung von Beteiligungsprozessen sowie mit der Durchführung von Trainings und Mentoring.

NACHHALTIGKEITS FORSCHERIN

Diagramm mit vier Pfeilen, die auf einen Punkt in der Mitte zeigen, auf schwarzem Hintergrund.

Transdisziplinär forschen - transformativ an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft

Das Bild ist ein Diagramm mit Concentric Circles und Linien, die Planeten und deren Umlaufbahn darstellen.


MODERATORIN

Kompetent und wertschätzend durch Veranstaltungen führen

Diagramm zeigt die sechs Prinzipien des Designs nach Dieter Rams in deutscher Sprache.


PROZESS
BEGLEITERIN

Co-kreative Prozesse souverän und engagiert (beg)leiten


TRAINERIN & MENTORIN

Ein Koordinatensystem mit drei Vektoren, die vom Ursprung ausgehen, einer nach oben, einer nach links unten und einer nach rechts oben.

Wissen und langjährige Erfahrung zu Inhalt und Methoden weitergeben

Brücken bauen –
vom Wissen zur Umsetzung

Nachhaltigkeits-Forschung

Das Bild zeigt einen schwarzen Hintergrund mit einem Quadrat in der Mitte und mehreren Pfeilen, die auf das Quadrat zeigen.

Über 25 Jahre Erfahrung in der Nachhaltigkeits-, Klima- und Transformationsforschung – als Senior Researcher und Leiterin transdisziplinärer Projekte (u.a. Horizon Europe, ACRP Klimafonds, Joint Programming Initiative).

Mit dieser Expertise kann ich aus einer ganzheitlichen Sichtweise Themen wie Menschen verbinden. Meine Stärke ist es, fundierte Forschung mit den Erfahrungen und Ideen von Menschen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zu verweben – und daraus gemeinsam konkrete Schritte zu entwickeln, die wirklich etwas bewegen. Besonders lebendig wird diese Arbeit für mich in interdisziplinären und internationalen Teams.

Aktuell arbeite ich u.a. zum Thema „Just Transition“ im EU Projekt AdJUST und im vom Klima- und Energiefonds Projekt A-Levers entwickeln wir ein Handbuch zur Erstellung von lokalen Klimaanpassungspfaden.

Auftraggeber sind neben der Europäischen Kommission (DG Research, von FP5 bis Horizon Europe), dem Klima- und Energiefonds (ACRP, direkte Vergaben), die FFG oder JPI Urban Europe.

Informationen zu weiteren Projekten sowie eine Publikationsliste finden Sie hier.

Moderation

Diagramm mit konzentrischen Kreisen und einer Markierung auf einem schwarzen Hintergrund.

Räume öffnen, in denen Gespräche stattfinden, die von Bedeutung sind – für eine zukunftsfähige Welt. Mit diesem Anspruch konzipiere, moderiere, ernte (Ergebnissicherung) ich Veranstaltungen, von kompakten Workshops bis zu mehrtägigen Konferenzen.

Mein Ansatz verbindet ein vielfältiges Methodenrepertoire mit der Sensibilität, Menschen einzuladen, gewohnte Denkmuster zu verlassen ohne sie zu überfordern. Gründliche Vorbereitung, kristallklare Prozessführung und der Mut, meiner Intuition zu vertrauen, schaffen den Rahmen für Begegnungen, die bewegen und Impulse setzen.

Diesjährige Beispiele sind das Symposium Konsum neu Denken - Konsuminitiativen in Österreich – Vielfalt und Wirkung an der Arbeiterkammer Wien oder das Treffen des InterdisziplinärMes Forums zur Bekämpfung von Energiearmut.

Meine Auftraggeber in diesem Bereich sind sehr vielfältig. Um Ihnen einen Eindruck davon zu vermitteln, seien hier einige genannt: Climate Change Centre Austria, Gesundheit Österreich GmbH - Kompetenzentrum für Klima und Gesundheit, Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Energiearmut, BMLUK, Stadt Villach, Klimabündnis, Land Kärnten und Vorarlberg, WU, Kunstuni Linz, FH Villach.

Weitere Beispiele für Moderationen finden Sie hier.

Prozessbegleitung

Diagramm mit drei Pfeilen, die unterschiedliche Phasen oder Bewegungsrichtungen darstellen.

Ich begleite Transformationsprozesse von der ersten Idee bis zur Umsetzung zu Themen, die unsere Zeit prägen: von der Energiewende über die Klimapolitik bis zu nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweisen. Diese Herausforderungen sind komplex und oft emotional besetzt. Deshalb braucht es Prozesse, die strukturiert, empathisch und lösungsorientiert begleitet werden.

Meine Arbeitsweise zeichnet sich durch Kooperation auf Augenhöhe, Inklusion und Transparenz aus. Mir ist wichtig, möglichst viele einzubinden – von Expert:innen über Entscheidungsträger:innen bis zu Zivilgesellschaft und Bürger:innen. Denn die Transformationskraft diverser Gruppen ist enorm: Sie bringt innovative und überraschende Lösungen hervor, die alleine nicht möglich wären. Dabei bringe ich mein breites Netzwerk ein, das für jede Zusammenarbeit ein wichtiger Mehrwert ist.

Beispiele für Prozesse, die ich begleiten durfte, sind Bürger:innerräte wie z.B. der österreichische Klimarat, der Vorarlberger Bürger:innenrat zu Carearbeit oder der Stakeholderprozess zur Erstellung des 2. Österreichischen Sachstandsberichts zum Klimawandel. Auftraggeber sind hier Ministerien (z.B. BMK), Universitäten (z.B. BOKU), Forschungsinstitute (z.B. IIASA), das CCCA, sowie Gemeinden/Regionen.

Training & Mentoring

Diagramm mit einem Mittelpunkt und acht Pfeilen, die in verschiedene Richtungen zeigen.

Von und mit anderen zu lernen empfinde ich immer wieder als Geschenk. Als Sparringpartnerin und Trainerin an Universitäten und Forschungseinrichtungen öffne ich gerne Lernräume und teile mein Wissen: Wie gelingt transdisziplinäre Forschung? Wie entfalten Forschungsergebnisse ihre Wirkung? Wie funktioniert erfolgreiche Stakeholdereinbindung?

Die Praxis des Art of Hosting and Harvesting begleitet mich seit vielen Jahren - als Haltung und Methodenrepertoire. Immer wieder begeistert mich, wie es damit gelingt, Potenziale zu entfalten. Diese Erfahrung konnte ich durch Trainings für Organisationen und Gruppen, von der WU Wien bis zum Lebensraum Ötztal weitergeben und biete dies auch weiterhin sehr gerne an.

Besonders am Herzen liegen mir junge Menschen, die sich für eine lebenswerte Zukunft engagieren. Als Mentorin unterstütze ich sie dabei, ihren erfüllenden Weg zu finden – für sich und die nächsten Generationen. 

Ein neues Vorhaben, das gerade Form annimmt: Flourishing Society (eine Organisation, die die vielen Möglichkeiten für ein erfülltes Leben, die es gibt, zeigen und anwendbar machen möchte.

  • Ines Omann ist für mich eine „High-Level-Prozessbegleiterin“ und ich kann die Zusammenarbeit mit ihr nur wärmstens empfehlen. Dürfte ich sie nur mit wenigen Worten beschreiben, wären es diese: Ines ist „sparkling energy“ für die kooperative und kokreative Zukunft, die wir als Gesellschaft brauchen.

    Mag. Barbara Ruhsmann (ÖGUT, Wien)

  • Die Zusammenarbeit mit Ines ist geprägt von Wertschätzung, Kompetenz, Verlässlichkeit und Professionalität. Ich schätze an der Zusammenarbeit mit ihr unter anderem ihr fundiertes Methodenwissen und ihre langjährige Erfahrung. Zusätzlich bringt sie stets auch ihr umfangreiches Fachwissen im Bereich Nachhaltigkeit, Energiewende und Klimawandel ein.

    Dr. Maria Balas (Klimwandelanpassungsexpertin)

  • Die Nachhaltigkeitsforscherin Dr. Ines Omann hatte für das BMK die Gesamtkoordination des Österreichischen Klimarates der Bürger:innen inne. Durch ihre systematische und klar strukturierte Herangehensweise in der Planung und in ihrer lebendigen, engagierten und vor allem zielgerichteten Moderation war sie eine mehr als wertvolle Unterstützung. In Österreich wird es wenige so erfahrene Expert:innen wie Ines Omann für die Begleitung und Moderation von Nachhaltigkeitsprozessen geben.

    Franz Zlanabitnig MA BA (Co-Koordinator des Klimabeirates des Landes Kärnten)

  • Unser Workshop brachte Stakeholder aus Wissenschaft, Praxis und institutionellen Kontexten zusammen, um zentrale Fragestellungen eines Forschungsprojekts gemeinsam zu bearbeiten. Ines übernahm dabei die Moderation sowie die durchgehende Prozessbegleitung. Sie arbeitet präzise und strukturiert und koordiniert die notwendigen Schritte verlässlich und transparent. Auf unerwartete Anforderungen reagiert sie umsichtig und lösungsorientiert, wodurch eine konzentrierte und zugleich angenehme Zusammenarbeit möglich wurde.

    Univ. Prof. Jutta Strohmeier (Kunstuniversität Linz)

  • Die Zusammenarbeit mit dir ist von großer Verlässlichkeit, einer vertrauensvollen Gesprächsbasis und wertvollem fachlichen Input geprägt, sodass ich mich voll auf meine Inhalte konzentrieren und mich jederzeit auf deine kompetente, effiziente und verlässliche Prozessbegleitung verlassen kann. Vom ersten Moment an entsteht ein Dialog auf Augenhöhe, in dem Ideen gemeinsam entwickelt und Arbeitsprozesse sinnvoll strukturiert werden. Ich schätze sehr, wie effizient du arbeitest, ohne dabei an Offenheit oder Kreativität zu verlieren.

    Mag. Claudia Michl (Leiterin der Geschäftsstelle des CCCA)

  • For almost 20 years I have collaborated with Ines. During that time, we have designed and run a multitude of diverse stakeholder engagement processes, which gave me the unique opportunity to learn new approaches from her. I particularly appreciate her attention to detail in the preparation phase and the care that she takes to ensure that the process is inclusive, truly interactive and achieves the predetermined goals. I would recommend Ines to anyone who wants a stakeholder engagement process that is prepared and run with care, enjoyable for all involved and provides meaningful results.

    Dr. Jill Jäger (Climate Scientist)

  • An Ines schätze ich besonders ihre Fähigkeit, hohe Professionalität mit Herzlichkeit und menschlicher Wärme zu verbinden. Ihre strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise ermöglicht gut abgestimmte Prozesse und macht sie zu einer verlässlichen Partnerin. Ihr feines Gespür für Menschen prägt die Qualität ihrer Prozessbegleitung. Sie versteht es, sehr unterschiedliche Personen zusammenzubringen und einen Raum für echte Begegnung zu schaffen, in dem produktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit entstehen kann.

    Mag. Karin Küblböck (ÖFSE, Wien)

Erkenntnisse verdichten, Lösungen kreieren.
Mit Wissen, Herz und Methode.

Es ist mir ein großes Anliegen, zu dem Wandel beizutragen, den ich mir für diese Welt wünsche. Zu einem Wandel, der es allen erlaubt, innerhalb der planetaren Grenzen ein würdevolles, gutes Leben zu führen. Ob in Workshops, Konferenzen, längeren Prozessen oder Forschungsprojekten – mit Expertise, Verlässlichkeit, Klarheit und Lebendigkeit.

Lächelnde Frau mit Kurzhaarfrisur, Brille, rotem Lippenstift und weißem Oberteil, steht vor weißer Wand neben Laptop.

Neue Wege zu beschreiten zieht sich durch mein Leben. Mit zehn Jahren entschied ich, ins Gymnasium zu gehen – als eine der ersten aus meinem Kärntner Dorf. Nach der Matura gab es kein Studium, das meinen Vorstellungen entsprach, also gründete ich mit Kolleg:innen in Graz Umweltsystemwissenschaften und schloss 1997 als erste mit Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre ab. Es folgte ein Auslandssemester in Lund, Schweden, gerade als Österreich und Schweden zur EU kamen. 2004 promovierte ich als eine der ersten in Österreich in ökologischer Ökonomie nach Studien in Leeds und Graz.

Von 1998 bis 2013 war ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an Forschungsinstituten in Österreich und Deutschland sowie als Universitätsassistentin in Graz tätig. Anfang der 2000er Jahre gründete ich mit Kollegen das Sustainable Europe Research Institute – wieder ein Pionierprojekt –, dessen Entwicklung ich als Gruppenleiterin bis 2013 wesentlich mitprägte.

Seit 2014 bin ich als selbständige Forscherin und Moderatorin tätig und arbeite an der Österreichischen Forschungsstiftung für internationale Entwicklung (ÖFSE) in europäischen und nationalen Projekten als Senior Researcher.

Seit mehr als 15 Jahren moderiere und begleite ich Veranstaltungen und Prozesse rund um Transformation und Nachhaltigkeit. Ausbildungen in Methoden wie Art of Hosting, Dialog, The Circle Way, Gewaltfreie Kommunikation oder Dynamic Facilitation sind die Basis dafür.

In Kontakt zu treten und Menschen zu vernetzen fällt mir leicht, sicher auch dank der Großfamilie, in die ich geboren wurde, meiner Neugierde und vieler toller Menschen, die mein Leben bereichern. Kraft tanke ich in der Natur beim Sport (Skitouren, Mountainbiken, Kitesurfen) sowie in Ruhe und Stille beim Yoga, Lesen und Meditieren.

Eine Frau mit kurzen, lockigen Haaren trägt eine gelbe Bluse und lehnt an einer Wand, während sie in eine Kamera lächelt. Ihre Spiegelung ist im Glas auf der linken Seite sichtbar.